Ratgeber rund um das Kfz-Gutachten
Nach einem Unfall geht es um mehr als die Reparatur: Wertminderung, Nutzungsausfall, Restwert und die Frage, wer das Gutachten bezahlt. Hier erklären wir die Punkte, bei denen in der Regulierung am häufigsten Geld liegen bleibt – aus der täglichen Praxis eines Sachverständigen in München.
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Wo bei der Unfallregulierung am häufigsten Geld liegen bleibt
Nach einem unverschuldeten Unfall schulden Ihnen die gegnerische Haftpflicht und ihr Versicherer mehr als die Reparaturrechnung. Zum Schadenersatz gehören auch der Marktwertverlust des Fahrzeugs, die Zeit ohne Auto, die Kosten der Begutachtung und – wenn es um einen Totalschaden geht – die Frage, ob sich die Reparatur trotzdem durchsetzen lässt. Genau an diesen Stellen wird in der Praxis am meisten gekürzt, weil die Posten entweder gar nicht geltend gemacht oder nicht nachvollziehbar begründet werden.
Die folgenden Beiträge erklären diese Punkte so, wie wir sie in der Begutachtung täglich erleben: mit den Zahlen, auf die es ankommt, den einschlägigen Gerichtsentscheidungen und den Argumenten, mit denen Versicherungen typischerweise kürzen. Sie ersetzen keine Rechtsberatung – bei strittiger Haftung gehört ein Verkehrsrechtsanwalt dazu, dessen Kosten beim unverschuldeten Unfall ebenfalls die Gegenseite trägt.
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